Ein Erfahrungsbericht aus der Familie
Unser Weg zum
Hausnotruf
Wie unsere Mutter zu ihrer Sicherheit kam und alles einfacher war als gedacht.
24. September 2026 · 6 Minuten Lesezeit

Lange klang ein Hausnotruf für uns nach einem Thema für „die Anderen“, nach Hilfsbedürftigkeit, nach einem Kapitel, das noch in weiter Ferne lag. Heute wissen wir: Er bewahrt genau die Selbstständigkeit, die unsere Mutter nicht verlieren wollte.
Der Anlass
Ein Sturz in der Nachbarschaft hat uns wachgerüttelt
Unsere Mutter lebt seit vielen Jahren allein in ihrer vertrauten Wohnung. Lange war das für uns selbstverständlich, bis eine Frage lauter wurde, die wir gern verdrängt hatten: Was wäre, wenn sie stürzt und niemand es merkt?
Als eine ältere Dame aus ihrer Straße zu Hause stürzte und erst Stunden später gefunden wurde, war für uns klar: Wir müssen über einen Hausnotruf sprechen. Nicht irgendwann, sondern bald.
Der Widerstand
„Ich brauche so etwas nicht“
Unsere Mutter sträubte sich lange. Für sie klang ein Hausnotruf nach Kontrollverlust, nach Altersheim. Jedes Gespräch darüber endete anfangs mit demselben Satz: „Ich brauche so etwas nicht.“
Wir haben daraufhin den Ton verändert. Statt über Technik sprachen wir über das, was ihr wirklich wichtig ist: ihre Selbstständigkeit. Ein Notrufknopf kann genau die Freiheit sichern, weiterhin allein und nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Dieser Gedanke hat sie überzeugt.
Die Bürokratie
Vor dem Papierkram hatten wir fast mehr Angst
Ehrlich gesagt: Die größte Hürde war nicht die Mutter, sondern unsere eigene Vorstellung von dem, was kommen würde. Formulare, Pflegekasse, Kostenübernahme: Wir rechneten mit Wochen voller Anrufe und Nachfragen.
Deshalb suchten wir einen Anbieter, der nicht nur ein Gerät liefert, sondern den ganzen Weg begleitet. Bei Medigo Hausnotruf war genau das der Fall: Vom ersten Beratungsgespräch bis zum fertigen Antrag übernahm das Team die Aufgaben, vor denen wir uns gefürchtet hatten.
„Ein Notrufknopf bedeutet nicht, dass man etwas aufgibt. Er sichert genau die Freiheit, weiter allein und nach den eigenen Vorstellungen zu leben.“
Der Service
Was Medigo Hausnotruf für uns übernommen hat
Statt Formulare zu entschlüsseln und bei der Pflegekasse Schlange zu stehen, hatten wir einen Ansprechpartner, der den gesamten Weg gekannt hat, von der ersten Frage bis zur fertigen Einweisung in der Wohnung.
Beratung, Antrag und Formulare
Am Anfang stand ein ruhiges Gespräch ohne Druck, das unsere Fragen ernst genommen hat. Danach übernahm Medigo Hausnotruf den kompletten Papierkram: Antrag auf Kostenübernahme bei der Pflegekasse und den gesamten Schriftverkehr. Wir mussten nichts selbst nachfassen.
Installation und Einweisung
Zum Schluss kam ein Termin vor Ort: Aufbau des Geräts und eine geduldige Einweisung ohne Fachchinesisch. Schon am ersten Abend fühlte sich der kleine Notrufknopf für unsere Mutter selbstverständlich an.
Unser Fazit
Am Ende war alles einfacher als gedacht
Wenn wir heute zurückschauen, staunen wir darüber, wie viel unnötige Sorge wir mitgeschleppt haben. Die Angst vor der Bürokratie war größer als die Bürokratie selbst, weil Medigo Hausnotruf die Aufgaben übernommen hat.
Unser Rat aus der Familie: Sprecht früh über das Thema und wählt einen Anbieter, der euch Arbeit abnimmt. Für uns war Medigo Hausnotruf genau das.
Häufige Fragen
Noch Fragen zum Hausnotruf?
Wie funktioniert ein Hausnotruf?
Ein Tastendruck verbindet den tragbaren Notrufknopf mit der rund um die Uhr erreichbaren Notrufzentrale. Von dort wird schnell die passende Hilfe organisiert.
Wer zahlt einen Hausnotruf?
Bei einem anerkannten Pflegegrad kann die Pflegekasse die Kosten ganz oder teilweise übernehmen. Medigo Hausnotruf hat in unserem Fall Prüfung, Antrag und Begleitung übernommen.
Ist der Notrufknopf unangenehm?
Unsere Mutter empfand den leichten, wasserfesten Knopf nach wenigen Tagen als selbstverständlichen Teil ihres Alltags.
